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Hybrid Machine Zone

Willkommen in der "Hybrid Machine" Zone! Hier finden Sie umfassende Informationen über das Projekt "Hybrid Machine":

Sie können unsere CDs ganz einfach bestellen, indem Sie uns ein E-Mail schicken oder uns Ihr ausgefülltes Bestellformular faxen. Das Formular finden Sie in Bestellung/Auftrag.

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ICDs von "Hybrid Machine" 

Hybrid Machine: Debut (1996)

MP3 Download Area

1 Icehorn Part 1 MP3
2 Just Flying MP3
3 Fairyland  
4 Asteroids MP3
5 A Trip with Dali MP3
6 Black Rain MP3
7 Icehorn Part 2 MP3
8 Data Dreamings   

Die erste CD des Synthesizer Projektes "Hybrid Machine". Die CD vereinigt klassische Elemente der Elektronischen Musik (Berliner Schule u.ä.) mit modernen Klangstrukturen. Debut! ist reich an Sequenzen, interessanten Rhythmen und Melodien und besticht durch seine technische und musikalische Qualität.

Debut! wurde ursprünglich am EAR Label veröffentlicht und wir freuen uns, Ihnen eine limitierte Anzahl dieses Werkes anbieten zu können. 

 

Hybrid Machine: Eloquence (1998)

MP3 Download Area

1 Cerbo Elektronika  
2 Kronado de Mashino MP3
3 The Model MP3
4 Golem  
5 Being Boiled MP3
6 Arthur and Sindy  
7 Data Dreamings 98 MP3
8 Dynamo  
9 Desease Reality?   
10 Virtual Reality MP3
11 A Tribute to Mr. Boole MP3

Eingängige Synthesizermusik, coole Elektrobeats im Stile der 80er und singende Computerstimmen! Sindy Synthetico und Arthur Artificial sind die personifizierten Cyberstars dieser CD. Diese musikalische und technische Innovation macht "Eloquence" zu unserem absoluten Bestseller. Mit dabei sind zwei Coverversionen von Kraftwerk´s "The Model" und Human League´s "Being Boiled".

Ein begeisterter Fan meinte: Wo Kraftwerk aufhört fängt Eloquence an.

 

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IDas Projekt "Hybrid Machine" 

Obwohl mich (Alexander Guelfenburg) Synthesizer technisch begeistern, gibt es auch die musikalische Komponente der elektronischen Klangerzeugung, die einen enormen Reiz auf mich ausübt. Ich freue mich besonders, hier mein "privates" musikalisches Projekt vorstellen zu dürfen: Hybrid Machine

Seit 1986 beschäftige ich mich mit den musikalischen Möglichkeiten von Synthesizern und Text-to-Speech Systemen (Systeme zur Erzeugung von künstlicher Sprache). Mein persönliches Ziel war immer, beide Systeme zu koppeln und eine virtuelle Popband zu schaffen. 

Robovox - Die MIDI-steuerbare synthetische Stimme
Das Faible für künstliche Sprache, bzw. synthetische Stimmen führte zur Entwicklung von Robovox*, einem MIDI-gesteuerten Sprachsynthesizer. Er wird über ein MIDI Keyboard (oder via Sequenzer) und einer phonetischen Tastatur (oder via Sequencer) gespielt. Dieser Prototyp (Siehe Foto) beherrscht das interaktive Singen von Phonemen und Textblöcken, ist jedoch äußerst komplex zu bedienen. Das Erstellen von gesungenen Passagen dauert pro Strophe einige Arbeitstage, um eine flüssigen Ablauf zu bekommen. 

Das Funktionsprinzip 
Der Robovox-Prototyp besteht aus zwei separaten MIDI-Interfaces (ursprünglich waren das Doepfer MCV1 Interfaces). Mit dem oberen Interface steuert man die Phonems (Silbenblöcke) des Sprach-Chips (der sich auf der kleinen Zusatzplatine befindet), mit dem unteren MIDI-Interface kann man die Tonhöhe der Sprachausgabe variieren. In der Praxis verwende ich zur Ansteuerung zwei separate Spuren im Sequencer. Die erste Spur spielt die Melodie, und die zweite den Text. 

Evolution von Robovox
Anfänglich war mein Prototyp auf eine fixe Tonhöhe geeicht, und die einzelnen Textblöcke wurden nachträglich mit einem Eventide H-3000 Harmonizer oder einem Roland Vocoder auf die richtige Tonhöhe gepitcht. Interessanterweise war der Eventide der einzige Harmonizer, der mit dem Ausgangsmaterial "künstliche Sprache" klare Tonhöhen zustande brachte. Alle anderen mir zur Verfügung stehenden Pitch-Shifter erzeugten deutlich hörbare Artefakte, wie sie im Soundbeispiel Nummer 1 (Data Dreaming) zu hören sind.

Text-to-Speec

 

Robovox MP3 Download Area

Künstliche Stimme gepitcht; mit Artefakt

MP3

Künstliche Stimme gepitcht; ohne Artefakt

MP3

Künstliche Stimme durch Vocoder

MP3

Künstliche Stimme ungepitcht

MP3

SPO 256 Chip

MP3

Künstliche Stimme als Instrument

MP3

Votrax Chip

MP3

Als Herz des Systems verwende ich Chips, die Text-to-Speech Synthese beherrschen. Diese Bauteile erzeugen aus binären Textblöcken einen stimmartigen Klang. Mehrere Textblöcke

 hintereinander ergeben ein flüssig gesprochenes (oder gesungenes) Wort. Bei Robovox kommen drei verschiedene Typen zum Einsatz, wie der SPO-256, der Votrax SC-01 oder auch der Votrax SC-02. Der SPO-256 ist auf der CD "Eloquence" am Anfang des Stücks "Being Boiled" zu hören. Dieser Chip hat eine sehr kühle, metallische Stimme, er kling ähnlich wie die Sprachsoftware "SAM" am C-64. Die Chips aus dem Hause Votrax klingen dagegen wesentlich weicher und angenehmer, sie sind zu hören auf "Virtual Reality"; ebenfalls eine Nummer auf "Eloquence".

Die erste CD ist das Debut!
Die erste CD von "Hybrid Machine" -Titel: "Debut!" - beinhaltet noch "herkömmliche" Synthesizermusik. Robovox war zwar als Hardware bereits fertig, jedoch war die Bedienung der synthetischen Stimme noch optimierungswürdig. Sie ist einige Mal zu hören, jedoch eher als Effekt denn als Gesang. 

Eloquence heißt die
zweite CD und Robovox singt
Erst weitere zwei Jahre später war der Prototyp "Robovox" perfektioniert und ich konnte damit dieses Konzeptalbum produzieren. Die Kombination der synthetischen Stimme mit diversen Vocodern, Harmonizern und sonstigen Effekten führte zu den beiden virtuellen Popstars; nämlich "Arthur Artificial" und "Sindy Synthetico". 

Eloquence beinhaltet 11 Tracks, insgesamt wirken die Stücke unterhaltsam, interessant und trotz sozialkritischer Gedanken stets humorvoll und verspielt. Das in der Plansprache Esperanto gesungenen Stück "Kronado de Machino" (Track 2; Vocals: Sindy) warnt vor der perfekten Maschine, "Data Dreamings 98" (Track 7; Vocals: Sindy und Arthur) beweist, dass auch Roboter Gefühle haben können. Weiters finden sich auf Eloquence zwei Klassiker in neuem Gewand: Der Hit "The Model" von Kraftwerk und "Being Boiled" von Human League. Beide stimmlich durch Arthur aufgewertet.
 
Dieses Album bringt mir u.a. im Juli 1999 den "Preis für innovative zeitgenössische Musik" ein. 

Robovox und der Wermutstropfen an diese Entwicklung
Bei Robovox handelt es sich um einen Prototypen für die Erzeugung künstlicher Gesänge. Robovox ist weder verkäuflich, noch wird sie verborgt oder vermietet. Die Stimmen sind exklusiv an das Projekt "Hybrid Machine" gebunden.

*
Etwa zeitgleich - und trotzdem unabhängig - entwickelte Florian Schneider von Esleben gemeinsam mit Gert Jalass ein ähnliches System mit gleichem Namen. Ich möchte hier ausdrücklich festhalten, dass weder Schneider von mir, noch umgekehrt das Prinzip oder den Namen "Robovox" voneinander abschauten.

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IInternationale Kritiken zu Debut! in Originalsprache 

X-act 12/96; Seite 10
Hybrid Machine ist das Synthesizer-Project des Wieners Alexander Guelfenburg. Der CD-Debutant debutierte mit seiner Debut-CD namens "Debut!" am 12. Oktober in Nijmegen; Holland (dem Geburtsort der Van Halen-Brüder!). Erwähnenswert ist sicherlich die Tatsache, daß Guelfenburg einen Sinn für spannende Melodienbögen und sphärische Soundgebilde hat. Die CD weiß auf der ganzen Strecke zu begeistern. "Asteroids" ist ein Song, den er gemeinsam mit Robert Wittek (X-Act 11/96) fabriziert hat. Anspieltip ist trotzdem das geniale "Data Dreamings".


Keyboards 3/97; Electrodrom / Albrecht Piltz
Wer öfters mal EM-Fanzines studiert, dem wir aufgefallen sein, daß dort gelegentlich aus Keyboards zitiert wird ... aber nun dreht er den Spieß mal um ... weil er dieses CD-Debut mit eigenen Worten auch nicht treffender beschreiben könnte: "Hybrid Machine - ein neuer Name aus …sterreich. Dahinter verbirgt sich Alexander Guelfenburg. Am Klem-dag ´96 kam er mit seiner Solo CD "Debut!" aus den Startlöchern. Seine ersten Sporen verdiente er sich bei R.Wittek, denn er war der zweite Mann bei Live-Konzerten. Ausserdem ist er für sämtliche Covers der Wittek-Produktionen zuständig ... Schon der Anfang zeigt, daß er anders als Robert Wittek klingt ... tolle Rhythmen ... Melodien en Masse, was das Herz begehrt ... moderne Dancerhythmen, die sich anhören wie unser kölner Brainwork, .... So weit so gut.



IInternationale Kritiken zu Eloquence in Originalsprache 
 
Keyboards 12/98; Electrodrom / Albrecht Piltz
"Können Maschinen singen?" Hybrid Machine alias Alexander Guelfenburg beantwortet die Frage mit einem Überzeugenden, weil praktisch-musikalisch beglaubigten "Ja". Für den Nachfolger seines "Debut!" (KEYBOARDS 3/97) hat sich der Wiener mit dem Gesangsduo Arthur Artificial und Sindy Synthetico nämlich zwei Gäste ins Studio geholt, die aus demselben Fleisch und Blut sind wie Lara Croft. Den in einem rein digitalen Zeugungsakt, ohne Zuhilfenahme von Vokalsamples oder Vocodern, erschaffene Stimmen hat er sodann Songs auf den virtuellen Leib geschneidert, die mit ihrem schnurgeraden Rhythmen an den elektronischen Up-Beat der späten 70er und frühen 80er Jahre anknüpfen. Nur konsequent, dass Arthur auch Kraftwerks "Model" nochmal den Hof machen und sich an der Human-League-Nummer "Being Boiled" versuchen darf. Das tut er sehr eloquent.


Neu Harmony 11/98; David Law
Kraftwerks influenced bands are nothing new however Hybrid Machine do make a better job of it than many. Vocals feature on many of the tracks, though they are computer generated in classic Kraftwerk tradition. Hybrid Machine are obviously very fond on their digital crooners because they have top billing - Arthur Artificial is the "virtual male singer", Sindy Synthetico the female equivalent. Alexander Guelfenburg is the "human male artist". You may get the idea by now!

Musically Hybrid Machine have it all down to a fine art. The sound quality is open and dynamic, the beat is precission engineering and the synth stabs happen in all the right places. "Kronado de Maschino" sets off at a blistering pace sounding like an out-take from "The Mix". If you are a fan of Synthetik«s heady electronic brew then this album is for you! Just in case anyone is in any doubt the third track (or binary 0011 as listed on the sleeve) is "The Model" and it really is a corking cover version. They«ve wisely kept by and large to the original formula, let Arthur A. loose on the vocals, and crafted their sounds together to form one of the best Kraftwerk adaptions I«ve heard for some time. Human League«s "Being Boiled" also gets the cover treatment and the result is just as effective. Hover, Hybrid Machine«s talents aren«t limited to the compositions of others and tracks such as "Data Dreaming 98" and "Dynamo" prove that they are a force to be reckoned with their own right. Huge fun. Give it a go - Arthur and Sindy may have some chips off the old processor to feed.

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