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Digital Art Zone

Willkommen in der "Digital Art" Zone! Hier finden Sie umfassende Informationen über das Projekt "Digital Art":

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ICDs von "Digital Art" 

Digital Art: inspired (1999)

Drum´n´Bass und traditionelle elektronische Musik. So könnte man die ungewöhnliche Kombination aus verschiedenen Stilrichtungen bezeichnen. Was der deutsche Musiker Martin Rothhaar noch alles drauf hat, überprüfen Sie am besten selber.


 

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IÜber das Projekt "Digital Art" 

Hinter dem Projektnamen digital ART verbirgt sich der MEMI-Redakteur Martin Rothhaar, geboren 1969 in Düsseldorf. Den ersten bewußten Kontakt mit der Elektronischen Musik hatte Martin 1981, als er zufällig die Tangerine Dream-Schallplatte "Tangram" seines Vaters in die Hände bekam. Fasziniert von den neuartigen, elektronischen Klängen und den bisher ungewohnten Songstrukturen, wuchs das Interesse an dieser Art von Musik rapide. Weitere Alben von Tangerine Dream und Jean-Michel Jarre wurden ins Repertoire aufgenommen und der regelmäßige "Schwingungen"-Konsum zur unabdingbaren Pflicht.

Im Alter von 14 Jahren machte Martin dann die ersten eigenen musikalischen Schritte mit einer Bontempi-Orgel mit Begleitautomatik. Abgeschreckt von der elterlichen Androhung eines regelmäßigen Klavierunterrichts, blieb es jedoch bereits hier im wesentlichen bei minimalen autodidaktischen Erfahrungen. Zu den nächsten musikalischen Eigenleistungen gehärte unter anderem die Programmierung von kleinsten musikalischen Passagen auf den Commodore-Rechnern VC-20 und C-64 sowie der Bau einer Sampling-Einheit für den C-64 und eines kleinen 4-Kanal-Mixers.

Nach langen, mühsamen Sparmaßnahmen kam dann 1993 der erste "richtige" Schritt zum eigenen Heimstudio: Martin erwarb als essentielle Grundausstattung den Roland Sound Canvas in Form der PC-Karte SCC-1, den Roland JX-1 Synthesizer als Masterkeyboard sowie Cubase als Software-Sequenzer. Mit diesem Basis-Equipment gewappnet konnte nun endlich der Drang zum aktiven Musiker ausbrechen, der bisher jahrelang eher passiv schlummern mußte. In der einem Studenten glücklicherweise extrem großzügig bemessenen Freizeit wurden die folgenden 10 Monate fast ausschließlich dazu genutzt, die eigenen musikalischen Fähigkeiten autodidaktisch zu erweitern und zahlreiche Eigenkompositionen zu verwirklichen. Die neun subjektiv "besten" dieser Songs verewigt Martin unter dem Projektnamen Digital ART bereits im Frühjahr 1994 auf seinem Debut-Tape "Synthetic Sound Of Life" - der "synthetische" Ausdruck eines der Musik gewidmeten Lebens. 

Die Jahre ab 1994 sind unter anderem geprägt von der ständigen Anschaffung neuen Equipments: es folgen u. a. ein Quasimidi Quasar, ein E-mu ESI-32 Sampler, diverse Dynamik- und Filtermodule, ein DAT-Recorder sowie der Waldorf Microwave. 1997 und 1998 kommen schließlich noch ein Multieffektgerät, ein neues Pult und ein Roland JV-2080 dazu. Damit einhergehend realisiert Martin in seinem ständig wachsenden Heimstudio unterschiedliche musikalische Projekte: Unter dem Pseudonym Digital ART arbeitet er weiter an Titeln, die dem Bereich "Electronic - Ambient - New Age" zuzuordnen sind. In dem Solo-Projekt interStellar geht er gleichzeitig erste Schritte in Richtung "Trance & Dance". Das spontan geborene Drei-Mann-Projekt Pumping L. verschreibt sich der "Eurodance - Techno - House"-Szene. Als digital ART veräffentlicht Martin schließlich Ende 1995 sein zweites Tape mit dem Namen "Bridges" - ein Versuch, die Brücke zwischen der klassichen Elektronik und modernen Tendenzen zu schlagen. "Bridges" wird - nicht zuletzt durch Albrecht Piltz's Rezension im "Keyboards"-Magazin - nun auch einer etwas breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

1997 realisiert Martin im Rahmen von MEMI das erste MEMI-CD-Projekt, hiddentreasures vol. I. Dort werden neben den Werken von 10 weitern EM-Newcomern auch zwei neue digital ART-Titel erstmals auf CD veröffentlicht. 1998 wird das Projekt mit der zweiten MEMI-CD fortgesetzt. Auch auf dieser findet sich wieder ein neuer digital ART-Titel.

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ISoundclips   

Hier finden Sie MP3-codierte Soundclips zum Download: 

Index Name Zeit MP3
01 open your mind 1:34 -
02 from the movies 5:16 Download
03 the green sequence 3:16 Download
04 jammed luxury 4:47 Download
05 breathin' again 6:55 -
06 hemispheres 5:18 Download
07 another dream 4:24 -
08 late (flow mix) 5:30 Download
09 brain waves of the past 3:21 Download
10 running 4:37 Download
11 the club (inter Stellar RMX) 7:40 Download
12 restored visions 9:56 -

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IInternationale Kritiken 

Newsletter CUE-Records 10/99
Die MEMI-CD-Sampler sind ja immer mit neuen Künstlem gespickt, dort kann man wirklich auf neue Talente treffen. Nach den Titeln auf den Samplern haben auch immer wieder einige Künstler das Zeug dazu, eine ganze CD der eigenen Musik herauszubringen. Das hat nun auch Martin Rothhaar der Mitinitiator der MEMI-Sampler getan. Unter dem Namen digital ART hat er auf dem Label Virtual Music (Hybrid Machine) seine erste CD mit dem Titel "inspired" herausgebracht. Die Musik passt sehr gut in die Veräffentlichungsreihe des Labels hinein. Nicht umsonst hat Hybrid Machine den Trendsetter Preis 1999 für die CD Eloquence bekommen. Auch mit "inspired" wird dieser Trend fortgesetzt.


Schalldruck 6, 10/99
Und wieder was ganz brandaktuelles aus dem Kreißsaal der MEMIans: "inspired" von "digital ART". Hinter dem Projektnamen "digital ART" verbirgt sich der MEMI-Redakteur Martin Rothhaar (MEMI-Makers). Sozusagen noch pressfrisch ist nun endlich auch seine erste CD gerade hier gelandet Nach einigen Veräffentlichungen auf den MEMI-CDs hidden treasures I-III und dem Umzug von Stuttgart nach München hatte sich Martin dann doch entschlossen, seine schlummernden musikalischen Ideen weiterzuverfolgen. In der Zeit von Herbst '98 bis zum Sommer '99 entstanden somit viele neue Titel, in denen Martin den eigenwilligen digital ART-Stil weiter verfestigt hat. Immer äfter verbindet Martin klassische Elemente der Elektronik mit modernen Rhythmen und Ambiences. Dabei trifft sich die Berliner Schule ebenso mit der Drum'n'Bass-Ecke, wie auch mit Trip-Hop, Trance und anderen Vertretern der Moderne. Die Samen zur Geburt der ersten digital ART-CD wurden also schon im vergangenen Jahr ausgesät. Jetzt ist das "Baby" endlich geschlüpft! Und was für ein Prachtexemplar ... Martin versteht es wirklich gut, eine Brücke zwischen Tradition und Moderne zu schlagen. Seine frischen, meist rhythmusbetonten Sounds pusten eine kräftige junge Brise durch die Gehärgänge der EM-Freaks. Innovativ und trendy, so lässt sich meiner Meinung nach Martin Rothhaars Musik am besten auf einen kurzen Nenner bringen. Wer mächte und in Form ist, kann bei dieser Scheibe auch so richtig das Tanzbein schwingen. Das sind Rhythmen, die selbst hartgesottene Tanz-Muffel wieder auf Trab bringen. Also: erhebt euch, ihr müden Geister, die EM-Jugend macht's uns vor ... Anspieltipps. "from the movies", "breathin' again" und "the club" im interstellaren Remix. Ich denke, den Namen "digital ART" sollten wir uns unbedingt merken. Martin sieht sich selbst: "inspired by the sounds of everyday's life ..."


Albrecht Piltz; Keyboards 1/2000
Die überraschende CD-Premiere eines "MEMI-Makers": Martin Rothhaar, bekannt als Anwalt der "traditionellen" EM, lauscht offenbar nicht bloß in den kosmischen Äther, sondern hat seine Antennen auch in Richtung Acid, Trance und "Ethno" ausgefahren. Titel wie "Jammed Luxury" oder "Late (flow mix)" überzeugen mit hochmodernem Beat-Programming, und "Hemispheres" wird von einem arabischen Vokalsample eröffnet. Nur manch moogiger Sololinie merkt man noch an, daß ihr Schöpfer nicht der Techno-Generation entstammt, sondern vermutlich schon vor vielen Jahren Klaus Schulzes "Moondawn" im Schrank hatte. Ein gelungener Mix aus Alt und Neu - inspiriert.

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